Auf weiblich-männliche Doppelformen wird zwecks besserer Lesbarkeit verzichtet. Wir bitten um Verständnis und sind uns bewusst, dass der Beruf der Erzieherin als eine pädagogische Fachkraft von Frauen und Männern gleichermaßen verantwortungsvoll ausgeübt wird.

Unser Haus

Der Evangelische Wichern  - Kindergarten wurde 1964 mit drei Gruppen gegründet. Im Jahr 1999 wurde er im Untergeschoss um eine Gruppe erweitert.

2011 konnten wir mit diesen vier Gruppen in den Neubau, welcher auf dem Gelände des alten Kindergartens gebaut wurde, einziehen.

Der Evangelische Wichern - Kindergarten liegt im Leonberger Stadtteil „Ramtel“, direkt neben der evangelischen Versöhnungskirche. Die Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde ist ein fester Bestandteil unserer Kindergartenarbeit.

In unserem Kindergarten können wir bis zu 100 Kinder im Alter von 2-6 Jahren aufnehmen. Unsere pädagogische Arbeit richtet sich nach dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung des Landes Baden-Württemberg.  Wir arbeiten in Funktionsbereichen unter Beibehaltung der vier Stammgruppen.

Unser Garten

Umgeben wird unser Kindergarten von einer großzügigen, mit Bäumen und Büschen bepflanzten Gartenanlage. Auch ein Gemüsegarten wird jedes Jahr angelegt und gemeinsam mit den Kindern bewirtschaftet.
Im Garten haben die Kinder die Möglichkeit im Sandkasten zu spielen, zu schaukeln, an der großen Wasserbahn zu spielen, das Klettergerüst zu erklimmen und auf den Rutschbahnen zu spielen.
Im Winter haben wir einen tollen Hang zum "Poporutscher-rutschen".

Unsere Wasserbahn

...eigens geplant und gebaut von Eltern unseres Kindergartens.

Unser Fuhrpark

Den Kindern stehen verschiedene Fahrzeuge zur Verfügung- hier findet sich etwas für jede Art der Fortbewegung!

Unser Traumland

Hier können sich Ihre Kinder im Alltag zurückziehen und zur Ruhe finden.
In einer angenehm gestalteten Raumatmosphäre, die Überreizungen ausschließen soll, werden gezielt Sinnesempfindungen ausgelöst.

Unsere Kreativwerkstatt

...soll Neugier und Freude am bildnerischen Tun wecken, kreative Tätigkeiten fördern und ermöglicht Kindern der verschiedenen Altersgruppen grundlegende Material- und Methodenerfahrungen.
Dies funktioniert mit einfachen, im Kindergarten gängigen Materialien. Die Kinder „erspielen“ sich so Grundkenntnisse im Umgang mit verschiedensten Arbeitsmitteln und Materialien.

 

Unser Turnraum

Hier finden die Kinder im wöchentlichen Wechsel verschiedene Materialien und Turngeräte vor. Diese können sie innerhalb eines vereinbarten Zeitraumes frei erproben, wobei wir unsere Hilfe und Unterstützung anbieten.

Unser Wickelraum

Wickeln ist Beziehungsarbeit! Wir haben den Wickelraum liebevoll so gestaltet, dass er die Intimsphäre des Kindes schützt.

Unser Sanitärbereich

...mit kindgerechten Toiletten und Waschbecken.

Unser Eingangsbereich

...mit Parkmöglichkeiten für die Kinderwagen.    

Unser Team

Das sind WIR.

Unsere Öffnungszeiten und Betreuungsformen

Kindergarten -verlängerte Öffnungszeit "6"-
Mo-Fr           7:30-13:30 Uhr

Kindergarten -verlängerte Öffnungszeit"7"-
Mo-Fr           7:00-14:00 Uhr

Flexible Bringzeit
7:00-9:00 Uhr

Flexible Abholzeit
12:15-12:30/13:00-14:00 Uhr

Das sind wir! Das macht uns aus!

  • Wir sind uns als Erzieherinnen des Evangelischen Wichern-Kindergartens der stetigen Entwicklung in den Bereichen Pädagogik, Entwicklungspsychologie und Gehirnforschung bewusst. Darum erweitern wir unsere Fachlichkeit durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen, um so in unserer täglichen Arbeit auf die frühen Bildungserfahrungen jedes einzelnen Kindes eingehen zu können und den Kindern ein Gefühl von Selbstwirksamkeit zu vermitteln.
  • Wir holen Ihre Kinder dort ab, wo sie stehen und begleiten sie während der gesamten Zeit in unserem Kindergarten mit viel Aufmerksamkeit, um den individuellen Entwicklungen und Potenzialen jedes einzelnen Kindes gerecht zu werden.
  • Wir geben jedem Kind die Zeit, den Raum und das Material, um den eigenen Forschergeist, die Erfindungsgabe und den Entdeckergeist zu wecken und aufrecht zu erhalten.
  • Wir heißen in unserer Einrichtung alle Kinder, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem religiösen Hintergrund, ihren körperlichen und geistigen Fähigkeiten, einer Entwicklungsverzögerung oder einer Behinderung,  einer Verhaltensbesonderheit, ihrem sozio-ökonomischen Hintergrund, mit all ihren Stärken und Schwächen willkommen.
  • Wir sehen, als eine evangelische Einrichtung, die Vermittlung christlicher Werte und Bräuche als eine selbstverständliche Aufgabe an. So erzählen oder lesen wir religiöse Geschichten anhand des Kirchenjahres. Im Alltag leben wir gemeinsam mit den Kindern Werte wie christliche Nächstenliebe und zeigen den Kindern jeden Tag aufs Neue, was Gottes Schöpfung alles umfasst. Tischgebete sowie Familiengottesdienste, Adventsfeiern und alle kirchlichen Feiertage vermitteln wir kindgemäß und ermöglichen den Kindern im täglichen Miteinander den Zugang zum christlichen Glauben. 

Hand in Hand für Ihr Kind- was bedeutet das?

  • Durch deine enge, kontinuierliche Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern können wir gewährleisten, dass die tägliche pädagogische und organisatorische Arbeit mit einem hohen Maß an Qualität durchgeführt werden kann.
  • Wir wünschen uns eine gute und vertrauensvolle Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zum Wohle Ihres Kindes.

Man soll die Feste feiern, wie sie fallen...

 

...gemeinsam feiern wir den Geburtstag Ihres Kindes.
...innerhalb des Kindergartenjahres bieten wir den werdenden Schulkindern, die auch als „Große“ bezeichnet werden, verschiedene Aktivitäten und Angebote an.
...als Teil der evangelischen Kirchengemeinde in Leonberg - Ramtel nehmen wir jährlich an zwei Familiengottesdiensten teil und gestalten diese gemeinsam mit den Kindergartenkindern aktiv mit.
...im Laufe des Jahres bieten wir verschiedene themenbezogene, kleine Ausflüge (z.B. in den Wald oder auf einen Spielplatz) oder Tagesausflüge an.  Alle Ausflüge stehen dabei in direkten Zusammenhang mit dem gerade aktuellen Projekt.
...zweimal jährlich, im Frühjahr und im Herbst, findet eine Kleiderbörse statt.
...alle zwei Jahre veranstalten wir ein Laternenfest und basteln hierzu im Vorfeld gemeinsam mit Kindern und Eltern die Laternen.
...unsere Adventsfeier in der Versöhnungskirche feiern wir gemeinsam mit den Kindern und deren Eltern, Geschwistern und Verwandten.
...unsere Faschingsfeier findet jährlich am Donnerstag vor Rosenmontag statt.
...im jährlichen Wechsel veranstalten wir ein internes Sommerfest und einen Tag der offenen Tür, zu welchem die gesamte Öffentlichkeit eingeladen wird.
...die Verkehrspolizei kommt einmal im Jahr um mit den Kindern das richtige Verhalten auf der Straße zu besprechen.
...beim jährlichen Papabasteln ermöglichen wir es den Kindern, gemeinsam mit ihrem Papa das Muttertagsgeschenk zu basteln, dass sie dann der Mama am Muttertag überreichen können.

Aus unserer pädagogischen Arbeit

Sprachraum oder was ?.......

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

wir hatten bei uns im Evangelischen Wichern-Kindergarten einen Sprachraum.
Musikinstrumente, Hörspiele, Bücherbar und vieles andere was mit Sprache zu tun hatte, wurde hier im Wechsel angeboten.
Immer wieder wurde das Konzept neu überdacht und unser Team setzte immer wieder neue Impulse. So richtig genutzt wurde dieser Raum von unseren Kindern aber dennoch nicht.

Was galt es zu tun? In einer Teamsitzung Ende Februar beschlossen wir: “Warum nicht die Kinder fragen?“ Das machen wir in unserer sonstigen pädagogischen Arbeit doch auch. Gesagt getan.

Auszug aus der Wanddokumentation bei uns im Kindergarten: 

1.Treffen am 2.3.18

Kick off Veranstaltung im Turnraum.
Wir fragen die Kinder nach dem Spielwert im Sprachraum. Schnell wird klar, dass dieser Raum dringend eine neue Funktion braucht.
Alle Kinder werden befragt, ob sie sich an der Neugestaltung beteiligen möchten. Durch ihre Unterschrift verpflichten sie sich für die Teilnahme an der AG.
Wir gehen zusammen in den Sprachraum und sammeln die ersten Ideen auf einem großen Plakat.
Die Ideen der Kinder:

  • Garage für unsere Flurfahrzeuge
  • ein Kuschelzimmer
  • ein Bauzimmer
  • ein Werkraum
  • ein Playmobilzimmer   
  • ein Indoorspielplatz                   

Ab sofort gestalten unsere Mittleren (alle Kinder von 4-5 Jahren) die Neugestaltung unseres bisherigen Sprachraumes. Zwei Erzieherinnen begleiten die AG und unterstützen bei Bedarf.

2.Treffen am 9.3.18

Wir haben den Raum leer geräumt, um unsere Ideen besser fließen lassen zu können.
Gemeinsam erinnern wir uns an die Vorschläge des ersten Treffens.
Jedes Kind überlegt sich nun, für welche Idee es seine Stimme abgeben soll. Nun stellen sich die Kinder mit ihrer Idee in der Hand in eine Ecke. Die anderen Kinder stellen sich zu ihrem Wunsch dazu. Nun „werten“ wir nach und nach aus, welche Idee die meisten Befürworter hat.
Gewonnen hat die Playmobilecke mit acht zu sechs Stimmen.
Jetzt besprechen wir, was als nächstes zu tun ist. Wir möchten in der nächsten Woche gemeinsam zum Rofu spazieren und uns Playmobilkataloge besorgen, um herauszufinden, welche Spielsachen gekauft werden sollen.

Auch bei diesem Treffen sind die Kinder voller Freude dabei. Ihre Ideen, Ihre Wünsche werden gehört und umgesetzt. Kein Kind ist traurig, weil sein Wunsch nicht erfüllt wurde. Durch die transparente Abstimmung, konnten die Kinder Demokratie erleben und auch lernen damit umzugehen.

3.Treffen am 21.3.18

Wir spazieren gemeinsam zum Rofu und besorgen uns mehrere Playmobilkataloge.
Zurück im Kindergarten sucht jede/r mal aus, was gefällt und alles wird auf große Plakate geklebt.
Die Kinder diskutieren, verhandeln, schneiden und kleben. Genau wird überlegt: „Was ist mir wichtig?“ aber auch: „Was könnte die anderen Kinder freuen?“.

4.Treffen am 11.04.18

Wir widmen uns heute den Fragen, was alles kostet & wer das alles bezahlen soll?, Wo wir kaufen, bestellen usw., Raumgestaltung, Wandgestaltung, wir formulieren gemeinsam einen Brief an die Fa. Playmobil…
Heute war auch Entscheidungstag: Jedes Kind bekam 3 Klebepunkte, mit welchen jeder Einzelne seine Favoriten auswählen konnte.
Nach der Abstimmung ergab sich folgendes Ergebnis:
Jeweils 5 Stimmen: Tierhotel Pfötchen,Reiterhof
Jeweils 3 Stimmen:  Kreuzfahrtschiff Panama, Porsche, Kristallpalast, Krankenhaus

Danach haben wir die Preise für die ausgewählten Themenwelten zzgl. weiteres Zubehör im Internet recherchiert und den jeweiligen Betrag in Form von Spielgeld bereitgelegt:

  • Tierhotel  (+ SchnickSchnack) =   125 €
  • Reiterhof (+ SchnickSchnack) =   185 €
  • Kreuzfahrtschiff (+ SchnickSchnack) =   205 €
  • Porsche =     50 €
  • Kristallpalast (+ SchnickSchnack) =   250 €
  • Krankenhaus (+ SchnickSchnack, Krankenwagen, Hubschrauber) =   260 €                                                                                                        = 1.075 €

Abschließend haben wir mit den Kindern einen Brief an Playmobil formuliert und  besprochen, dass der Elternbeirat über die Ausgaben informiert und gefragt werden muss. Bis zum nächsten Treffen sollen sich alle Gedanken zur Wand-& Raumgestaltung und zum Raumnamen machen.
Die Frage warum wir nicht alles kaufen können, kam erst gar nicht auf. Denn allen Kindern war klar, dass „alles“ gar nicht in diesen Raum passen würde.

Obwohl das AG- Treffen zwei Wochen lang (es waren Osterferien) nicht stattgefunden hatte, war den Kindern immer noch das Ziel klar und es wurde weiter verhandelt, um Entscheidungen gerungen und auch diese Abstimmung hatte keine Verlierer.

5.Treffen am 20.04.18 

Heute haben wir uns getroffen um wie vereinbart einen Namen für unser neues Zimmer zu finden und uns über die Raumgestaltung zu unterhalten.
Ein neuer Name war schnell gefunden. Die Kinder haben „Playmobilraum“, „Playmobilecke“ und „Playmobilzimmer“ als Namensvorschläge genannt.
In einer weiteren demokratischen Abstimmung gewann der Name „Playmobilzimmer“ mit einer Mehrheit von 10 Stimmen.
Jetzt ging es an die Gestaltung des Raumes. Interessanterweise kamen zuerst Vorschläge für die Deckengestaltung:

  • Bügelperlenbilder sollen von der Decke hängen (L.H) - 10 Stimmen
  • Blumen sollen von der Decke hängen (M) -10 Stimmen
  • Fledermäuse sollen von der Decke hängen (H) -7 Stimmen
  • Playmobilmenschen sollen von der Decke hängen (N) - 11 Stimmen
  • Die leeren Schachteln von der Decke hängen (B) -14 Stimmen

Nun waren die Wände dran:

  • Glitzeraufkleber an die Wand (L) -14 Stimmen
  • Ausmalbilder von Playmobil an die Wand (C) – 8 Stimmen
  • Playmobilposter (P) - 12 Stimmen
  • Bauanleitungen an die Wand (B) - 11 Stimmen
  • Wand - Tattoo Playmobil (L) 14 Stimmen
  • Alles was bisher im Raum aufgehängt war, sollte weg. – einstimmig beschlossen

Weiter ging es mit der Aufbewahrung bzw. ob Regale oder andere Möbel in den Raum integriert werden sollten. Wir haben die Kinder nach ihren Ideen gefragt. Es kam schnell zur Entscheidung, die Spielsachen in durchsichtigen Boxen mit Deckel aufzubewahren. Bei den Möbelstücken, waren sie etwas ratlos. Wir haben unseren Kindern vorgeschlagen, dass wir zum nächsten Treffen ein paar Möbel als Anschauungsmaterial in den Raum stellen, damit sie besser überlegen können, was sie möchten oder nicht. Nun waren wir eigentlich am Ende. Ein paar Kinder haben gefragt, ob sie gleich helfen könnten alles abzuhängen. Also haben wir mit 5 Kindern und einer Leiter sämtliche Dinge abgehängt und aufgeräumt.

 

6.Treffen am 27.04.18 (Raumgestaltung)

Die ersten Spielfiguren sind ins Playmobilzimmer eingezogen: Herr Dekan Vögele hat uns 2 Martin Luther Figuren gespendet. Vielen Dank dafür !

Heute ging es um die Frage, wie der Raum eingerichtet und dekoriert werden soll:
Um den Kindern eine Vorstellung, der möglichen Möbel zu geben, haben wir eine Auswahl von Stücken in den Raum gestellt. 15 Kinder haben sich dann schnell für die verschiedenen Podeste und 7 Kinder für einen Tisch entschieden. Einstimmiger Entscheid für die IKEA Plastikboxen zur Aufbewahrung.

Zu Dekorationszwecken gab es 2 große Playmobilfiguren als Wandtattoo, div. Ausmalbilder und Bauanleitungen zur Auswahl. 13 Kinder haben für Wandtattoos gevotet; Ausmalbilder wurden an die Kinder verteilt, diese können selber angemalt oder auch in der jeweiligen Gruppe verteilt werden; die großen Ausmalfiguren (Deko für Decke) wurden ebenfalls zum Anmalen verteilt.

Bis zum nächsten Treffen werden alle angemalten Bilder und Figuren gesammelt, laminiert und zum Aufhängen vorbereitet. Zudem sollen sich die Kinder bis dahin auch Gedanken über mögliche Regeln fürs Playmobilzimmer machen.

7.Treffen am 08.05.2018

Leider hat uns Playmobil eine Absage erteilt. Wir geben nicht auf und schreiben den Spielwarenladen „Kauffmann“ in Renningen an. 

Heute ging es um Regeln. Es wurden zusammen Regeln aufgestellt, ausdiskutiert und besprochen.

Folgende Regeln sind gesetzt: 

  • 8 Kinder maximal
  • Kinder ab 4 Jahre dürfen in das Playmobilzimmer
  • Wenn man das Zimmer verlässt, räumt man alles auf, was „rumliegt“, Gebautes darf stehen bleiben
  • 1x im Monat wird alles abgebaut
  • Nix kaputt machen
  • Nix werfen
  • Beim Spielen nix gegenseitig wegnehmen
  • Kein Playmobil mit nach Hause nehmen

Die Kinder wissen schon, dass die Regeln „gemalt“ werden müssen, damit sie alle verstehen. Immer ein bis zwei Kinder suchen sich eine Regel aus, welche sie für das Regelbild gestalten wollen.

Zum Schluss helfen noch vier Kinder die Playmobilmenschen und Bauanleitungen aufhängen.

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Kontakt

 

 

Wir sind für Sie da!

Evang. Wichern-Kindergarten
Königsberger Str. 14

71229 Leonberg

Leitung      Bettina Schade
Tel.             07152-457 55
Fax             07152-909 894 9
E-Mail         wichern-kindergarten(at)evk-leonberg(punkt).de

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