Auf weiblich-männliche Doppelformen wird zwecks besserer Lesbarkeit verzichtet. Wir bitten um Verständnis und sind uns bewusst, dass der Beruf der Erzieherin als eine pädagogische Fachkraft von Frauen und Männern gleichermaßen verantwortungsvoll ausgeübt wird.

Aktuelle Informationen

Kindertageseinrichtungen ab Montag, 10. Mai wieder im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen

7.5.2021

Der Landkreis Böblingen stellt heute offiziell und per Allgemeinverfügung fest, dass die Inzidenz im Landkreis Böblingen an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter 165 Neuinfektionen / 100.000 Einwohnern liegt.

Dies bedeutet insbesondere, dass ab Montag 10. Mai im Landkreis Böblingen wieder Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegen geöffnet sein dürfen. Zudem ist unter anderem an Grundschulen, weiterführenden Schulen und beruflichen Schulen der Unterricht wieder in Form des Wechselunterrichts zulässig.

Die Notbetreuung in unseren Kindertageseinrichtungen endet daher am 7.5.2021.

Hier gelangen Sie zur Allgemeinverfügung des Landratsamts Böblingen vom 7.5.2021 zur Schul- u. Kitaöffnung ab dem 10. Mai 2021.

 

Testpflicht in Kindertageseinrichtung im Kreis Böblingen ab dem 26.04.2021

23. April 2021

Das Landratsamt Böblingen hat in einer Allgemeinverfügung eine Testpflicht für Kita-Einrichtungen und Kindertagespflege für alle Städte und Gemeinden erlassen. Die neuen Auflagen treten am kommenden Montag, 26. April, in Kraft.

Dann muss für Kinder, die in Kitas oder bei Tagespflegepersonen betreut werden, mindestens zweimal pro Woche ein aktueller negativer COVID-19 Schnelltest vorgelegt werden. Sind Kinder nur ein bis drei Tage in der Einrichtung, ist wöchentlich ein Test erforderlich. 

Hier gelangen Sie zur Allgemeinverfügung des Landratsamtes zur Testpflicht von Kita-Kindern. 

 

Hier gelangen Sie zum Elterninformationsschreiben des Trägers.

 

 

Weitere Informationen für Eltern von Kitakindern rund um die Kita in der Corona-Krise finden Sie weiter unten auf der Seite unter "Aktuelles".

Unser Haus

Der Fröbelkindergarten ist eine evangelische Kindertageseinrichtung im Leonberger Stadtteil Eltingen und ist angegliedert an die Evangelische Michaelskirche.
Bei uns werden 75 Kinder zwischen zwei und sechs Jahren betreut. 

Unsere Öffnungszeiten und Betreuungsformen

Regelöffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und
Montag bis Mittwoch von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr.

Verlängerte Öffnungszeit (VÖ6):
Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr.

Verlängerte Öffnungszeit (VÖ6+):
Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr und
Montag bis Mittwoch von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr.

Das sind wir! Das macht uns aus!

Zu unserem Team gehören pädagogische Fachkräfte, Auszubildende, eine Sprachförderkraft und gegebenenfalls Integrationskräfte.

Wir als gesamtes Team freuen uns über jede Familie, die unsere Einrichtung besucht und sehen jedes einzelne Kind als Bereicherung für unser Haus.

Zu unserem Haus gehören mehrere Funktionsbereiche, die von allen Kindern im Alltag genutzt werden können.

Arbeiten in Funktionsbereichen unter Beibehaltung altershomogener Stammgruppen

Jedes Kind hat seine feste altershomogene Stammgruppe. Diese trifft sich in täglichen Morgen- sowie Abschlusskreisen mit den jeweiligen BezugserzieherInnen.

Die Altersgruppe der jüngsten Kinder unterteilt sich in die Küken und die Springmäuse.

Die Altersgruppe der mittleren Kinder sind die Schlauen Mäuse und die Altersgruppe der ältesten Kinder sind die Sternschnuppen. 

„Ein Kind, das wir ermutigen, lernt Selbstvertrauen.

Ein Kind, dem wir mit Toleranz begegnen, lernt Offenheit.

Ein Kind, das Aufrichtigkeit erlebt, lernt Achtung.

Ein Kind, dem wir Zuneigung schenken, lernt Freundschaft.

Ein Kind, dem wir Geborgenheit geben, lernt Vertrauen.

Ein Kind, das geliebt und umarmt wird, lernt, zu lieben und zu umarmen und die Liebe dieser Welt zu empfangen.“

Bei der Gestaltung unseres Kindergartenalltages wird jedes Bildungs- und Entwicklungsfeld, wie es im Orientierungsplan für Baden-Württemberg vorkommt, berücksichtigt.

Für unsere pädagogische Arbeit ist es uns wichtig, jedes einzelne Kind individuell und ganzheitlich in seinen Stärken und Schwächen wahrzunehmen. Um die Kinder interessen- und bedürfnisorientiert in ihrer Entwicklung zu unterstützen, gehören zu unserem Kindergartenalltag das Freispiel, die Morgenkreise, Angebote und Projekte.

Dadurch lernen die Kinder:

  • Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu haben.
  • ihre Kommunikationsfähigkeit zu erweitern.
  • Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.
  • ihre fein- und grobmotorischen Fähigkeiten weiter auszubauen.
  • die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern.
  • mit verschiedensten Materialien und Werkzeugen umzugehen.
  • Handlungsabläufe zu erkennen, zu benennen und selbstständig erledigen zu können.

 

Eine Woche bei uns

Montags beginnen wir die Woche mit einem gemeinsamen Singkreis um 9 Uhr. Der Singkreis ist geprägt von jahreszeitlichen Liedern, Finger- und Kreisspielen. Dadurch wird Gemeinschaft und Sprache aktiv gelebt.

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag findet von 9.00-9.30 Uhr der Morgenkreis in den Altersgruppen statt.  An einem festen Tag in der Woche hat jede Altersgruppe ihren Turntag. Donnerstags findet für die Sternschnuppen die Kooperation mit der Mörike- Schule statt. Freitags lassen wir die Woche bei einem gemeinsamen Frühstück und anderen Aktivitäten in der Gruppe ausklingen. Die Schlauen Mäuse und die Sternschnuppen wechseln sich mit dem Entdeckertag ab. Jeder Tag wird mit einem gemeinsamen Abschlusskreis beendet.

Ein wichtiger Teil in unserem Tagesablauf ist das freie Spiel. Dabei haben die Kinder die Möglichkeit, sich in den unterschiedlichen Funktionsbereichen frei zu bewegen. So können sich die Kinder mit unterschiedlichen Materialien mit ihren Bildungsthemen auseinandersetzen und sich so ihre Lebenswelt erschließen.

Bis ca. 11 Uhr hat das Kindercafé geöffnet und die Kinder können selbstständig auswählen, wann und ob sie etwas essen möchten. 

 

Kinderkonferenz und Beschwerdemanagement  

An drei Tagen in der Woche machen wir einen Abschlusskreis. Alle Kinder treffen sich in ihrer Altersgruppe um zu erzählen, wie sie sich fühlen. Dazu erhält jedes Kind einen (bis zwei) Glassteine und kann diesen auf die entsprechende Karte legen. Wenn das Kind sich beschweren möchte, kann es den zweiten auf die Beschwerdekarte legen und dort auch noch mal unterscheiden, worüber oder über wen es sich beschweren möchte. 

Beispiel: Ein Kind legt einen Stein auf den lachenden Smiley und sagt: „Ich bin fröhlich.“ Dann legt es einen Stein in dem Beschwerdebereich auf  die Karte Erzieher. „Heute Morgen hat die S. versprochen in den Turnraum zu gehen. Ich habe immer wieder nachgefragt, aber sie hat immer gesagt-später. Jetzt ist der Kindi aus und wir waren nicht!“ Jetzt ist es an der pädagogischen Fachkraft adäquat auf die Beschwerde einzugehen.

Vielleicht indem sie mitteilt, wie gut sie es findet, dass der eine Stein trotzdem auf dem lachenden Smiley liegt und das Kind sich die Laune nicht hat verderben lassen. Dann wird gemeinsam überlegt, wie solche unguten Situationen vermieden werden können. Eine Entschuldigung und eventuell eine Wiedergutmachung sind eine gute Möglichkeit, um zu signalisieren, dass ein Kind wie ein Erwachsener ernst genommen wird. Für Kinder ist es wichtig einen „Raum“ zu haben, in dem es keine Möglichkeit gibt, ihre Anliegen zu überhören. Die Erzieher/Innen erfahren dadurch mehr über die Kümmernisse und Ärgernisse der Kinder. 

Die Kinderkonferenzen finden in regelmäßigen Abständen in den Altersgruppen statt, könne aber auch nach Bedarf von den Kindern einberufen werden. Innerhalb unserer Kinderkonferenzen überlegen wir beispielsweise Neuerungen und Projekte und legen mit den Kindern neue Regeln fest oder planen Neuanschaffungen. Die Kinder lernen abzustimmen und alle demokratischen Regeln einer Gruppe kennen.

 

Projekte

Die Arbeit in Projekten ist uns wichtig, da die Kinder interessenorientiert und aktiv ihre aktuellen Bildungsthemen bearbeiten und somit ihre Kompetenzen einbringen und ausbauen können.
Projektthemen gehen aus beobachteten oder geäußerten Interessen und Wünschen der Kinder hervor.
Die pädagogische Fachkraft versteht sich als Begleiterin und kann je nach Bedarf Impulse setzen.
Über die Gestaltung, den Ablauf, die Dauer, sowie den Abschluss des Projektes entscheidet die jeweilige Projektgruppe.

Religionspädagogisches Arbeiten

Das gelebte Miteinander im Alltag des Kindergartens ist von religiösen Grundwerten und Gedanken geprägt. Hierzu gehört es, jedem Menschen, ungeachtet welcher Religion und Nationalität, mit Achtung und Würde zu begegnen.

Unsere religionspädagogische Arbeit beinhaltet das Thematisieren und Feiern der kirchlichen Feste, Erzählen von biblischen Geschichten, Singen christlicher Lieder, Mitwirken bei Erntedank- und Weihnachtsgottesdiensten, Gebete im Kindergartenalltag und Besuche des Pfarrers.

Hengstenberg und Pikler  

Seit einiger Zeit arbeiten wir im Fröbelkindergarten mit den Holzgeräten von Hengstenberg und Pikler.

Die Pikler-Materialien, welche vor allem für Kinder unter drei Jahren konzipiert wurden, sind dauerhaft im Gruppenraum der Küken integriert. Diese Materialien laden die Kinder dazu ein, sich vielseitig zu bewegen und fördern somit eine positive Bewegungsentwicklung, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Freude am eigenständigen Tun.

Die Hengstenberg-Geräte werden den Kindern ab drei Jahren im Rahmen einer Bewegungsstunde angeboten. In dieser haben die Kinder die Möglichkeit die Materialien selbstständig auszuprobieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Selbstständigkeit und der Entwicklung einer gesunden Körperhaltung. Die pädagogische Fachkraft beobachtet aktiv das Tun der Kinder und greift die Ideen der Kinder auf.

Geburtstage

Jedes Kind darf seinen Geburtstag in der Altersgruppe feiern.
Den Geburtstag plant das Kind individuell mit dem/der BezugserzieherIn. Dabei wählt es ein Thema, bestimmt den Ablauf, kann Kinder aus anderen Altersgruppen einladen und darf eine Kleinigkeit zum Essen für die Geburtstagsgäste mitbringen.  

Ausflüge und Entdeckertage

Die Schlauen Mäuse und Sternschnuppen machen im wöchentlichen Wechsel ihren Entdeckertag. Dieser dient dazu die Umgebung sowie weitere Ausflugsziele, welche mit den Kindern in einer Kinderkonferenz besprochen wurden, zu ENTDECKEN. Mögliche Ausflugsziele sind z.B. Spielplätze, Museen, die Bücherei, die Bäckerei, usw.

Für einige Ausflugsziele werden auch öffentliche Verkehrsmittel genutzt. Hierüber werden die Eltern im Vorfeld informiert und müssen ihr schriftliches Einverständnis geben.

Auch die Küken und Springmäuse haben die Möglichkeit kleine Ausflüge in der näheren Umgebung zu unternehmen.

Naturtage im CVJM

Naturerfahrungen sind für Kinder in der heutigen, digitalisierten Welt besonders wichtig. Seit einigen Jahren sind wir im Sommer für mindestens eine Woche im CVJM Heim im Lohlenbach. Und egal wie das Wetter ist: die Kinder sind begeistert und wollen am liebsten dortbleiben. 

Zusammenarbeit mit Eltern

Es ist uns ein Anliegen jedes Kind bestmöglich in seiner Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen. Dafür ist uns eine gute Erziehungspartnerschaft mit den Eltern wichtig. Gerne sind wir im regelmäßigen Austausch mit den Eltern, z.B. in Tür- und Angelgesprächen, kurzen Telefonaten sowie dem jährlichen Entwicklungsgespräch.

Feste Bestandteile unserer Elternarbeit sind außerdem Elternabende, Aktionen für und mit den Eltern, Elterncafés zu verschiedenen pädagogischen Themen, welche gemeinsam mit dem Elternbeirat organisiert werden und die Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat.

Besonders wichtig ist den Eltern der jährliche Mama- bzw. Papatag. Grillen oder Frühstücksbrunch, Basteln oder Schnitzeljagd, die Kinder genießen es und auch Mamas und Papas sind immer sehr zufrieden mit diesem Tag. 

 

Eingewöhnung Ihres Kindes im Fröbelkindergarten

Für jedes Kind ist der Übergang von seiner meist kleinen Welt mit wenigen Bezugspersonen zu einem Kindergartenkind ein bedeutender Schritt. Jedes Kind bewältigt diesen Schritt auf seine Weise und weder Eltern noch Erzieher können genau voraussagen, wie die Eingewöhnung verlaufen wird.

Deshalb ist es uns ein Anliegen, dass die Bezugserzieherin sich in den ersten Tagen viel Zeit für Ihr Kind nehmen kann. Der tägliche Austausch zwischen ihr und dem Elternteil, der das Kind begleitet, ist wichtiger Bestandteil unseres Eingewöhnungskonzeptes. Wie lange Eltern das Kind im Kindergarten begleiten, wird immer unterschiedlich sein und wird gemeinsam besprochen.

Wenn es Ihnen möglich, ist nehmen Sie sich für die Eingewöhnungsphase ihres Kindes Zeit. Die ersten Wochen sind wichtig für Ihr Kind und für Sie, um die vielleicht erste Trennung gut zu bewältigen. Mit der Bezugserzieherin wird in diesen Wochen der Grundstein für eine Erziehungspartnerschaft gelegt.

Nach drei Monaten findet das erste Elterngespräch statt, in dem sich Eltern und Erzieher darüber austauschen, wie sich das Kind eingelebt hat.

Kooperation mit der Schule

Der Übergang von der Kindertageseinrichtung zur Grundschule steht in gemeinsamer Verantwortung von Elternhaus, Kindertageseinrichtung/ Kindergarten und Grundschule und wird aktiv und partnerschaftlich gestaltet.

Die Mörike-Schule in Eltingen ist unsere Kooperationsschule.
Die Zusammenarbeit mit dieser soll einen möglichst fließenden Übergang gewährleisten. Das Selbstvertrauen der Kinder und eine positive Einstellung zur Schule werden gestärkt.

Bereits zu Beginn des Kindergartenjahres findet das erste Kennenlernen mit der Kooperationslehrerin statt. Sie besucht die Kita regelmäßig, beobachtet die Kinder und führt eigene Angebote durch und lädt auch die Kinder zu einer Stunde oder zur Schulhausrallye ein. Somit haben die Kinder die Möglichkeit, die Kooperationslehrerin, sowie die Mörike-Schule kennenzulernen.

Mit Einverständnis der Eltern werden gemeinsame Gespräche bezüglich der Schulfähigkeit oder bei besonderem Förderbedarf geführt. Besonders im Kontext der Einschulungsuntersuchung und Schulanmeldung sind gemeinsame Elterngespräche von Vorteil.

Aktuelles

Musterbescheinigung zur Vorlage bei der Krankenkasse zum Download

Liebe Eltern,

im Downloadbereich finden Sie nun eine Musterbescheinigung für die Beantragung von Kinderkrankengeld zur Vorlage bei der Krankenkasse.

Bitte füllen Sie das Formular aus und geben sie dieses an Ihre Einrichtungsleitung zum Unterschreiben/Stempeln weiter.

 

Stand: 22.1.2021

Schließtage 2021

Die Übersicht über unsere Feste und Feiern sowie die Schließtage in diesem Jahr finden Sie hier

Stellenanzeigen

Hier gelangen Sie zu den Stellenanzeigen der Evang. Gesamtkirchengemeinde Leonberg.

Kontakt

Wir sind für Sie da

Evang. Fröbel Kindergarten
Poststr. 24

7122 Leonberg

Leitung     Sibylle Klimpke
Tel.            07152-738 30

                  Bürozeiten der Leitung:
                 Mo-Fr 7:30-9:00 Uhr und Mo-Mi 14:00-16:30 Uhr.
Fax           07152-336 669
E-Mail       froebel-kindergarten(at)evk-leonberg(punkt)de

 

Wir freuen uns immer über die Möglichkeit zur Weiterentwicklung unserer Arbeit. Falls Sie dazu einen Vorschlag machen möchten, finden Sie hier den Vordruck für einen Verbesserungsvorschlag. Diesen können Sie ausgefüllt in unserer Einrichtung abgeben bzw. ihn in unseren Briefkasten einwerfen.

So finden Sie zu uns