Auf weiblich-männliche Doppelformen wird zwecks besserer Lesbarkeit verzichtet. Wir bitten um Verständnis und sind uns bewusst, dass der Beruf der Erzieherin als eine pädagogische Fachkraft von Frauen und Männern gleichermaßen verantwortungsvoll ausgeübt wird.

Aktuelle Informationen

Informationen der vergangenen Wochen

  • add Ausrufung Pandemiestufe 3- Auswirkungen auf den Kitabereich
  • add Neue Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne und Testung
  • add Informationen für Eltern – Reiserückkehrer aus Risikogebieten
  • add Informationen für Eltern – Reiserückkehrer aus Risikogebieten
  • add Anpassung der Elternbeiträge für das Kindergartenjahr 2020/2021
  • add Regelungen zum Umgang mit Krankheits- u. Erkältungssymptomen bei Kindern
  • add Elterninformation zum Aufenthalt in Risikogebieten
  • add Elterninformation zum Kitabetrieb ab dem 29. Juni 2020
  • add Elterninformation zur Öffnung der Kindertageseinrichtungen unter Pandemiebedingungen ab dem 29. Juni 2020
  • add Kindertageseinrichtungen bis zum 30. Juni geschlossen
  • add Gebühren Kindertagesbetreuung, aktueller Stand Öffnung der Kindertageseinrichtungen
  • add Elterninformation zum reduzierten Regelbetrieb ab 25. Mai 2020
  • add Gemeinsame Presseinformation der Stadt Leonberg sowie der kirchlichen Träger der Kinderbetreuung
  • add Schrittweise Ausweitung der Notbetreuung
  • add Information zum aktuellen Stand der erweiterten Notbetreuung
  • add Betrieb von Kindertageseinrichtungen eingeschränkt bis 15. Juni 2020
  • add Kinderbetreuung, finanzielle Entlastung, Beratungsangebote
  • add Aussetzung Elternbeitrag Mai
  • add Erweiterung der Notbetreuung ab dem 27. April
  • add Aufrechterhaltung der Notbetreuung
  • add Aussetzung Elternbeitrag April
  • add Wir begleiten Sie!
    Puzzleteile zusammensetzen

    © original_clipdealer.de

    Liebe Eltern,

    die momentane Situation ist beispiellos, herausfordernd und an vielen Stellen auch verunsichernd: Dinge verändern sich schnell, Information folgt auf Information, zur Umsetzung von Maßnahmen ist Flexibilität gefordert. Gleichzeitig ist Besonnenheit notwendig.

    Wir sind uns darüber bewusst, dass die Schließung der Kindertageseinrichtungen Ihnen als Familien zur Zeit besonders viel abverlangt. Die Mitarbeitenden in unseren Kindertageseinrichtungen möchten Sie dabei in den kommenden Wochen weiterhin gerne begleiten und unterstützen und Ihnen für Fragen und Anliegen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Wenden Sie sich daher also gerne bei Gesprächsbedarf, bei pädagogischen Fragen oder auf der Suche nach sinnvollen Beschäftigungsmöglichkeiten für Kinder an Ihre Kita. Das Team dort hat ein offenes Ohr für Sie!

    Zur Umsetzung hat jede Einrichtung eine Regelung getroffen. Sie finden diese auf der Seite Ihrer Einrichtung. Für die beiden evangelischen Kindertageseinrichtungen in Renningen gilt:

    Schreiben Sie eine Mail an 
    ev.kiga-blumenstrasse(at)t-online.de oder
    kiga.kronen(at)t-online.de 

    Die betreffende Einrichtung nimmt dann Kontakt zu Ihnen auf.

    Wir freuen uns, wenn Ihnen dieses Angebot hilfreich ist. Bitte haben Sie Verständnis, dass die Einrichtungen sich auf eine pädagogische Begleitung beschränken. Organisatorische Fragen zur Schließung der Einrichtung usw. richten Sie bitte an diese Adresse

    Bleiben Sie behütet,

    Christa Juraske,
    Pädagogische Fachleitung,
    Qualitätsmanagementbeauftragte.

     

     

Unser Haus

Der Fröbelkindergarten ist eine Evangelische Kindertageseinrichtung und befindet sich im Leonberger Stadtteil Eltingen.

Unsere Öffnungszeiten und Betreuungsformen

Regelöffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und
Montag bis Mittwoch von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr.

Verlängerte Öffnungszeit (VÖ6):
Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr.

Verlängerte Öffnungszeit (VÖ6+):
Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr und
Montag bis Mittwoch von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr.

Das sind wir! Das macht uns aus!

Wir arbeiten in Funktionsbereichen unter Beibehaltung altershomogener Stammgruppen.

Bei uns werden 75 Kinder zwischen zwei und sechs Jahren in drei Altersgruppen  betreut.  Die Altersgruppe der jüngsten Kinder unterteilt sich in „die Küken“ und „die Springmäuse“. Die Altersgruppe der mittleren Kinder sind „die schlauen Mäuse“ und die Altersgruppe der ältesten Kinder sind „die Sternschnuppen“.

Unser Team besteht aus pädagogischen Fachkräften, Auszubildenden, einer Sprachförderkraft und gegebenenfalls Integrationskräften. 

 

Das ist uns wichtig

Das gelebte Miteinander im Alltag des Kindergartens ist von religiösen Grundwerten und Gedanken geprägt. Hierzu gehört es, jedem Menschen, ungeachtet welcher Religion und Nationalität, mit Achtung und Würde zu begegnen. 

Unsere religionspädagogische Arbeit beinhaltet das Thematisieren und Feiern der kirchlichen Feste, Erzählen von biblischen Geschichten, Mitwirken bei Erntedank- und Weihnachtsgottesdiensten, Gebete im Kindergartenalltag und Besuche des Pfarrers.

Durch die Gestaltung des Kindergartenalltags werden die motorischen, emotionalen, sozialen, musischen, ästhetischen, sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten des Kindes spielerisch gefördert. Durch pädagogische Elemente im Kindergartenalltag wie Freispiel, Projekte, Angebote, Morgenkreise und Angebote in der Altersgruppe möchten wir die Kinder ihrem Alter entsprechend unterstützen,

  • Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu haben.
  • ihre Kommunikationsfähigkeit zu festigen.
  • Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.
  • ihre fein- und grobmotorischen Fähigkeiten weiter auszubauen.
  • die Konzentrationsfähigkeit verbessern.
  • mit verschiedensten Materialien und Werkzeugen umgehen.
  • Handlungsabläufe erkennen, benennen und selbstständig erledigen können.

Besonderen Wert legen wir auf die Partizipation der Kinder im Alltag.
Während des Freispiels wählen die Kinder selbstständig den Spielort, das Spielmaterial und die Spielpartner. Während dieser Zeit, haben die Kinder die Möglichkeit, im Kindercafé zu essen. Dabei werden die Kinder von pädagogischen Fachkräften individuell begleitet und unterstützt.

Kinderkonferenz und Beschwerdemanagement 

An drei Tagen in der Woche machen wir einen Abschlusskreis. Alle Kinder treffen sich in ihrer Altersgruppe um zu erzählen, wie sie sich fühlen. Dazu erhält jedes Kind einen (bis zwei) Glassteine und kann diesen auf die entsprechende Karte legen. Wenn das Kind sich beschweren möchte, kann es den zweiten auf die Beschwerdekarte legen und dort auch noch mal unterscheiden, worüber oder über wen es sich beschweren möchte.

Beispiel: Ein Kind legt einen Stein auf den lachenden Smiley und sagt: „Ich bin fröhlich.“ Dann legt es einen Stein in dem Beschwerdebereich auf  die Karte Erzieher. „Heute Morgen hat die S. versprochen in den Turnraum zu gehen. Ich habe immer wieder nachgefragt, aber sie hat immer gesagt-später. Jetzt ist der Kindi aus und wir waren nicht!“ Jetzt ist es an der pädagogischen Fachkraft adäquat auf die Beschwerde einzugehen. Vielleicht indem sie mitteilt, wie gut sie es findet, dass der eine Stein trotzdem auf dem lachenden Smiley liegt und das Kind sich die Laune nicht hat verderben lassen. Dann wird gemeinsam überlegt, wie solche unguten Situationen vermieden werden können. Eine Entschuldigung und eventuell eine Wiedergutmachung sind eine gute Möglichkeit, um zu signalisieren, dass ein Kind wie ein Erwachsener ernst genommen wird. Für Kinder ist es wichtig einen „Raum“ zu haben, in dem es keine Möglichkeit gibt, ihre Anliegen zu überhören. Die Erzieher/Innen erfahren dadurch mehr über die Kümmernisse und Ärgernisse der Kinder.

Innerhalb unserer Kinderkonferenzen überlegen wir Neuerungen und Projekte und legen mit den Kindern neue Regeln fest oder planen Neuanschaffungen. Die Kinder lernen abzustimmen und alle demokratischen Regeln einer Gruppe kennen.

Projekte

Die Arbeit in Projekten ist uns wichtig, da die Kinder interessenorientiert und aktiv ihre aktuellen Bildungsthemen bearbeiten und somit ihre Kompetenzen einbringen und ausbauen können.
Projektthemen gehen aus beobachteten oder geäußerten Interessen und Wünschen der Kinder hervor.
Die pädagogische Fachkraft versteht sich als Begleiterin und kann je nach Bedarf Impulse setzen.
Über die Gestaltung, den Ablauf, die Dauer, sowie den Abschluss des Projektes entscheidet die jeweilige Projektgruppe.

Eine Woche bei uns

Montags beginnen wir die Woche mit einem gemeinsamen Singkreis um 9 Uhr. Der Singkreis ist geprägt von jahreszeitlichen Liedern, Finger- und Kreisspielen. Dadurch wird Gemeinschaft und Sprache aktiv gelebt.

Dienstags, Mittwochs und Donnerstags findet von 9.00-9.30 Uhr der Morgenkreis in den Altersgruppen statt. An einem festen Tag in der Woche hat jede Altersgruppe ihren Turntag. Donnerstags findet für die Sternschnuppen die Kooperation mit der Schule statt. Freitags lassen wir die Woche bei einem gemeinsamen Frühstück und anderen Aktivitäten in der Gruppe ausklingen. Die schlauen Mäuse und die Sternschnuppen wechseln sich mit dem Entdeckertag ab. 

Geburtstage

Jedes Kind darf seinen Geburtstag in der Altersgruppe feiern.
Den Geburtstag plant das Kind individuell mit dem/der BezugserzieherIn und wählt ein Thema, bestimmt den Ablauf, kann Kinder aus anderen Altersgruppen einladen und darf etwas zum Essen für die Geburtstagsgäste mitbringen. 

Naturtage im CVJM

Naturerfahrungen sind für Kinder in der heutigen, digitalisierten Welt besonders wichtig. Seit einigen Jahren sind wir im Sommer für mindestens eine Woche im CVJM Heim im Lohlenbach. Und egal wie das Wetter ist: die Kinder sind begeistert und wollen am liebsten dort bleiben.

Events mit Eltern 

Weihnachtsfeier und Sommerfest sind nur ein kleiner Bestandteil unseres Angebotes. Besonders wichtig ist den Eltern der jährliche Mama- bzw. Papatag: Grillen oder Frühstückbrunch, Basteln oder Schnitzeljagd, die Kinder genießen es und auch Mamas und Papas sind immer sehr zufrieden mit diesem Tag.

Gemeinsam mit dem Elternbeirat haben wir ein Elterncafe organisiert und bieten interessierten Eltern die Möglichkeit, sich über pädagogische Themen auszutauschen.

Hengstenberg und Pikler 

Durch die Arbeit mit diesen Materialien erwerben die Kinder Bewegung, Konzentration und als Resultat eine  bessere Haltung und Koordination.

Regelmäßige Angebote bieten den Kindern die Möglichkeit, ihren Gleichgewichtssinn zu stärken und im Freispiel werden die Bewegungsbaustellen immer anspruchsvoller.

 

Eingewöhnung im Fröbelkindergarten 

Für jedes Kind ist der Übergang von seiner meist kleinen Welt mit wenigen Bezugspersonen zu einem Kindergartenkind ein bedeutender Schritt. Jedes Kind bewältigt diesen Schritt auf seine Weise und weder Eltern noch Erzieher können genau voraussagen, wie die Eingewöhnung verlaufen wird.

Deshalb ist es uns ein Anliegen, dass die Bezugserzieherin sich in den ersten Tagen viel Zeit für Ihr Kind nehmen kann. Der tägliche Austausch zwischen ihr und dem Elternteil, welcher das Kind begleitet, ist ein wichtiger Bestandteil unseres Eingewöhnungskonzeptes. Wie lange Eltern das Kind im Kindergarten begleiten, wird je nach Bedarf des Kindes unterschiedlich sein und wird gemeinsam besprochen.

Wenn es Ihnen möglich ist, nehmen Sie sich für die Eingewöhnungsphase ihres Kindes ausreichend Zeit. Die ersten Wochen sind wichtig für Ihr Kind und für Sie, um die vielleicht erste Trennung gut zu bewältigen. Gemeinsam mit der Bezugserzieherin legen Sie in diesen Wochen den Grundstein für eine gute Erziehungspartnerschaft.

Nach drei Monaten findet das erste Elterngespräch statt, in dem sich Eltern und Erzieher darüber austauschen, wie sich das Kind eingelebt hat. 

Kooperation mit der Schule 

Der Übergang von der Kindertageseinrichtung zur Grundschule steht in gemeinsamer Verantwortung von Eltern, Kindergarten und Grundschule und wird aktiv und partnerschaftlich gestaltet.

Die Zusammenarbeit soll einen möglichst fließenden Übergang gewährleisten. Das Selbstvertrauen der Kinder und eine positive Einstellung zur Schule wird gestärkt.
Bereits zu Beginn des Kindergartenjahres findet das erste Kennenlernen mit der Kooperationslehrerin statt. Sie besucht die Kita regelmäßig, beobachtet die Kinder und führt eigene Angebote durch und lädt auch die Kinder zu einer Stunde oder zur Schulhausrallye ein. Somit haben die Kinder die Möglichkeit, die Kooperationslehrerin, sowie die Mörike-Schule kennenzulernen.
Mit Einverständnis der Eltern werden gemeinsame Gespräche bezüglich der Schulfähigkeit oder bei besonderem Förderbedarf geführt. Besonders im Kontext der Einschulungsuntersuchung und Schulanmeldung sind gemeinsame Elterngespräche von Vorteil.

Aktuelles

Termine 2020

Juni
2.-5. Juni                      Pfingstferien
22.-26. Juni                  Naturtage im CVJM Lohlenbach
26. Juni                         13:30 Uhr Stockbrotgrillen im CVJM Heim Lohlenbach

Oktober
4. Oktober                     Erntedankfest

November
2. November                 Pädagogischer Tag. Die Einrichtung ist geschlossen.
12. November               Laternenlauf

Dezember
6. Dezember                 
Nikolausfeier
ab 24. Dezember           Weihnachtsferien

 

 

 

Stellenanzeigen

Hier gelangen Sie zu den Stellenanzeigen der Evang. Gesamtkirchengemeinde Leonberg.

Kontakt

Wir sind für Sie da

Evang. Fröbel Kindergarten
Poststr. 24

7122 Leonberg

Leitung     Sibylle Klimpke
Tel.            07152-738 30

                  Bürozeiten der Leitung:
                 Mo-Fr 7:30-9:00 Uhr und Mo-Mi 14:00-16:30 Uhr.
Fax           07152-336 669
E-Mail       froebel-kindergarten(at)evk-leonberg(punkt)de

 

Wir freuen uns immer über die Möglichkeit zur Weiterentwicklung unserer Arbeit. Falls Sie dazu einen Vorschlag machen möchten, finden Sie hier den Vordruck für einen Verbesserungsvorschlag. Diesen können Sie ausgefüllt in unserer Einrichtung abgeben bzw. ihn in unseren Briefkasten einwerfen.

So finden Sie zu uns