„Was glaubst denn Du?“ - Ausstellung für Kinder über Christentum und Islam

„Was glaubst denn Du?“ heißt die Ausstellung über das Christentum und den Islam, die vom 6. - 17. November 2017 im Haus der Begegnung in Leonberg, Eltinger Str. 23, gezeigt wird. Zielgruppe der Ausstellung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg sind Kinder der Klassen 3 bis 6. Sie sollen sich mit den Unterschieden und Gemeinsamkeiten der beiden Weltreligionen auseinandersetzen. Die Ausstellung ist Teil der Aktivitäten der Landeskirche im Reformationsjahr. Die Schirmherrschaft hat Landtagspräsidentin Muhterem Aras übernommen.

Ziel der Ausstellung ist, dass sich die Kinder ihrer eigenen religiösen Herkunft bewusst werden und sich mit Fragen nach Werten und dem Sinn des Lebens beschäftigen. Zudem sollen sich die Besucherinnen und Besucher mit Gefühlen auseinandersetzen, die alle Menschen über Religionsgrenzen hinweg verbinden, etwa Mut, Angst oder Scham.

Hier der Flyer zur Ausstellung "Was glaubst denn du?"

Leonberger Beitrag 2017

Der Leonberger Beitrag ersetzt das bisherige Kirchgeld, um das wir in den zurückliegenden Jahren alle Gemeindeglieder gebeten haben, die keine Kirchensteuer bezahlen.


Das Faltblatt mit den Projekten finden Sie hier als pdf-Dokument

Leonberger Beitrag 2017 (ca. 1,5 mb)

Unsere Kontoverbindung:
Kreissparkasse Böblingen
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Wer glaubt denkt weiter – Theologischer Gesprächskreis

 

Der Theologische Gesprächskreis ist ein offener Kreis von an der Sache und am Austausch Interessierten, von Neugierigen und redlichen Zweiflern. Der Kreis kommt jeweils mittwochs um 19.30 Uhr unter der Leitung von Dekan a.D. Dr. Hartmut Fritz und Pfarrer Matthias Krack im Haus der Begegnung Leonberg, Eltinger Straße 23, zusammen.

 

 

Zu folgenden Abende laden wir herzlich ein:

21.06.2017 Freiheit - wozu? Nachfolge!
mit Dekan Dr. Bernd Liebendörfer

Befreit zur Nachfolge! – Ein Abend mit Dekan Dr. Bernd Liebendörfer zu Dietrich Bonhoeffers Verständnis von Nachfolge und Freiheit
Zu Dietrich Bonhoeffers großen Verdiensten gehört die Rehabilitierung des Begriffs der Nachfolge in der evangelischen Theologie. Es ist ihm gelungen, den Begriff der Nachfolge im Licht des christlichen Freiheitsverständnisses zu interpretieren. Eine spannende Spurensuche erwartet uns an diesem Abend.

Netzwerk Gartenstadt: Herzlich willkommen in Leonberg!

In vielen Ländern herrschen katastrophale Zustände. Menschen verlassen ihre Heimat und geben alles auf in der Hoffnung, irgendwo auf der Welt einen sicheren Zufluchtsort zu finden. Einige dieser Menschen haben in den letzten Jahren auch in Wohnungen der Stadt Leonberg eine Bleibe gefunden und werden vom ‚Arbeitskreis Asyl‘ in Zusammenarbeit mit dem städtischen Sozialarbeiter betreut. Auch in Höfingen wird die Stadt Flüchtlinge und andere wohnsitzlose Menschen unterbringen, die dort vom neu gegründeten ‚Arbeitskreis Vielfalt‘ begleitet werden. Nun eröffnet der Landkreis am Krankenhaus in der Rutesheimer Straße zwei Unterkünfte für ca. 140 Personen. Sie kommen direkt aus der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Karlsruhe und werden über die Dauer ihres Asylverfahrens hier wohnen. Ein im Entstehen begriffenes ‚Netzwerk Gartenstadt‘ möchte den dafür zuständigen Sozialarbeiter des Landkreises unterstützen. Gebraucht werden Menschen, die ihre Zeit und Begabung einbringen z.B. bei Begegnung und Gespräch, bei Begleitung zu Ämtern und Ärzten, bei der Freizeitgestaltung und vieles mehr. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, dann melden Sie sich doch bei Pfarrer Koser-Fischer (Tel: 07152/27186; E-mail: pfarramt.leonberg.gartenstadtdontospamme@gowaway.elkw.de).

Gemeinsame Stiftung Michaelskirche Eltingen und Stadtkirche Leonberg

Die spätgotische Michaelskirche Eltingen und die aus der Übergangszeit von der Romanik zur Gotik stammende Stadtkirche Leonberg sind seit vielen Jahrhunderten der Mittelpunkt des kirchlich-religiösen Lebens in Eltingen und Leonberg.

Über die Konfessionsgrenzen hinweg sind diese beiden denkmalgeschützten Kirchen für viele Bürgerinnen und Bürger ein Zeichen der gemeinsamen Verwurzelung im christlichen Glauben. Mit ihren charakteristischen Kirchtürmen prägen sie das Stadtbild und sind identitätsstiftend für die ganze Stadt. Beide Kirchen sind deshalb schützenswert.

Um die Michaelskirche Eltingen und die Stadtkirche Leonberg auf Dauer zu erhalten und das Leben in diesen beiden Kirchen zu gestalten, gründet die Gesamtkirchengemeinde Leonberg eine gemeinsame „Stiftung Michaelskirche Eltingen und Stadtkirche Leonberg“.

Die Evangelische Gesamtkirchengemeinde Leonberg tut diesen Schritt in der festen Hoffnung, dass viele Bürgerinnen und Bürger die Stiftung nach ihren Möglichkeiten finanziell unterstützen, weil ihnen ihre Kirchen am Herzen liegen.
Was einst von den Bürgerinnen und Bürgern von Eltingen und Leonberg unter großen Mühen erbaut worden ist, darf nicht verloren gehen, sondern muss für die Zukunft bewahrt werden. Nur gemeinsam kann diese Aufgabe gemeistert werden.

Der Stiftungszweck wird erfüllt durch die finanzielle Förderung der Bauunterhaltung an der Michaelskirche Eltingen und der Stadtkirche Leonberg. Dazu dient der Vermögensgrundstock, den die Stiftung einrichtet. Ein weiterer Zweck ist die Erhaltung und Neuanschaffung von Ausstattungsgegenständen dieser Kirchen, insbesondere Orgelneubau und -unterhaltung und die Förderung des kirchlichen und kulturellen Lebens in den Kirchen. Dazu dient das Verbrauchsvermögen, das ebenfalls von der Stiftung eingerichtet wird.
Für die beiden Kirchen haben wir prominente Schirmherren gefunden, die unsere Stiftungsidee unterstützen: Dies ist der bekannte ehemalige Eltinger Erwin Staudt für die Michaelskirche und der in Leonberg-Warmbronn wohnende Prof. Dr. Helmuth Rilling für die Stadtkirche.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite "Stiftung Michaelskirche - Statkirche"

Gottesdienste im Grünen in Leonberg

In Leonberg finden von Mai bis Oktober Gottesdienste im Grünen statt, auf dem Engelberg, in den CVJM-Heimen im Tiefenbach und im Lohlenbach, sowie Familiengottesdienste.

 

Hier können Sie diese Zusamenstellung herunterladen (als pdf-Dokument):  Gottesdienste im Grünen (31 kb)

Opferbons mit Spendenbescheinigung

„Ich gehe oft zum Gottesdienst und gebe immer ein paar Euro in die Opferbüchse. Aber eine Spendenbescheinigung habe ich dafür noch nie bekommen.“
Seit einigen Jahren ist dies in Leonberg möglich. Die Idee ist einfach und überzeugend: Sie können auf der Kirchenpflege oder bei Ihrem Pfarramt Opferbons erwerben und erhalten dafür eine Spendenbescheinigung. Sie spenden zum Beispiel einen Betrag von 100 Euro an die Kirchengemeinde. Als Gegenwert erhalten Sie Opferbons, kleine  Plastikkärtchen in Scheckkartengröße. Die Opferbons gibt es im Wert von 2 Euro, 5 Euro und 10 Euro. Zusätzlich erhalten Sie – wie bereits erwähnt – eine Spendenbescheinigung. Nach dem Gottesdienst können Sie dann statt Bargeld Opferbons in die Opferbüchse einwerfen, sofern das Opfer für Aufgaben der eigenen Kirchengemeinde bestimmt ist. Die Opferbons gelangen so wieder auf die Kirchenpflege, werden dort verrechnet und stehen erneut zur Verfügung.
Opferbons können Sie bei den folgenden Dienststellen erwerben:

  • Evang. Gesamtkirchenpflege, Eltinger Str. 23, Tel. 94 70 10
  • Dekanatamt, Pfarrstr. 15, Tel. 2 55 69
  • Pfarramt Blosenbergkirche, Schleiermacherstr. 19, Tel. 2 54 67
  • Pfarrbüro der Michaelskirche Eltingen, Kirchbachstr. 21, Tel. 4 31 71
  • Pfarramt Ramtel, Am Bockberg 2, Tel. 4 34 36

Wolfgang Vögele, Dekan