Gottesdienste

Herzlich willkommen zu den Gottesdiensten in der Versöhnungskirche im Ramtel !


Informationen über die Gemeindemitgliederbefragung im August 2007 zur Gottesdienstgestaltung
finden Sie am Ende dieser Seite.

 
Nachdem nun das Experiment  mit neuen Gottesdienstzeiten zum 31.3.2008 abgelaufen ist, gilt ab 1. April 2008 nun folgende Regelung, die der Gesamtkirchengemeinderat Leonberg in seiner konstituierenden Sitzung am 29. Januar 2008 beschlossen hat: Die übliche Gottesdienstzeit ist in allen Kirchengemeinden in Leonberg um 10.00 Uhr. In jeder Kirchengemeinde findet einmal im Monat ein Gottesdienst um 11.00 Uhr statt, wobei für die einzelnen Kirchengemeinden jeweils eine feste Regelung besteht. Für den Ramtel ist dies immer der 2. Sonntag im Monat.

 
 
Sonntag, 29.8.10   - 13. Sonntag nach Trinitatis-  
Gottesdienstbeginn: 11 Uhr 
Mesner: Frau Amann
Abkündigung: Frau Schweizer
Organist: Herr Manfred Gloß
 
 
Predigttext: 1. Johannes 4, V. 7-12
Predigt: Pfarrerin Regine Gruber-Drexler
 
Predigttext: Ihr Lieben, lasset uns untereinander liebhaben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebhat, der ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebhat, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. Daran ist erschienen die Liebe Gottes gegen uns, daß Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, daß wir durch ihn leben sollen. Darin steht die Liebe: nicht, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden. Ihr Lieben, hat uns Gott also geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben. Niemand hat Gott jemals gesehen. So wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist völlig in uns. 
 
 
 
 
Sonntag, 5.9.10    -14. Sonntag nach Trinitatis-
Gottesdienstbeginn: 11 Uhr
Mesner: Herr Brekner
Abkündigung: Herr Sopp
Organist: Herr Bernhard Mussel 
 
 
Predigttext: Römer 8, V.12-17
Predigt: Pfarrerin Regine Gruber-Drexler
 
Predigttext: So sind wir nun, liebe Brüder, Schuldner nicht dem Fleisch, daß wir nach dem Fleisch leben. Denn wo ihr nach dem Fleisch lebet, so werdet ihr sterben müssen; wo ihr aber durch den Geist des Fleisches Geschäfte tötet, so werdet ihr leben. Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, daß ihr euch abermals fürchten müßtet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch welchen wir rufen: Abba, lieber Vater! Derselbe Geist gibt Zeugnis unserem Geist, daß wir Kinder Gottes sind. Sind wir denn Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, so wir anders mit leiden, auf daß wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.
 
 
 
Stand: 25.8.2010, Brennenstuhl
 
 
 

Ihre Meinung war gefragt - Gottesdienst im Ramtel
Antworten einer Gemeindemitgliederbefragung Anfang 2007
 
Würden Sie wegen einer Predigt in den Gottesdienst kommen? Oder müsste da schon was Besonderes geboten werden?
 
Wir haben Sie im Januar und Februar 2007 gefragt, und erhielten von 1600 Fragebögen 155 zurück. Ihre Kommentare waren eindeutig.
Alltägliches, Lebensnahes soll auf die Kanzel. Nicht nur die großen Weltprobleme, nein die Predigt soll mit Ihrem unmittelbarem Leben etwas zu tun haben. Gottesdienst soll so etwas wie „zu Hause fühlen“ sein. Dies, so sagen 81%, kann besonders gut durch Musik geschehen.
Und die Spiritualität?
Viele wünschen sich im Gottesdienst zu erfahren, dass Gott mitten unter uns ist. Hier wird die Bedeutung des Abendmahles immer wieder betont.
Doch ob dies immer in der heutigen Form so stattfinden muß, hier zeigten die Antworten die größte Unsicherheit.
In Ihren Kommentaren gaben Sie viele Anregungen. Etwas „peppiger“ könnte es schon mal zugehen, die Predigt sollte sich nur einem, speziellen Thema widmen, oder auch mal ein Abendgottesdienst sollte überlegt werden.
Hier tut sich ein weites Feld für die Gestaltung der Gottesdienste auf. Wir – der Pfarrer, der Kirchengemeinderat und die Gruppen - werden uns Ihren Anregungen stellen.
Herzlichen Dank für Ihre Ideen.
 
Im Folgenden die Antworten auf die einzelnen Fragen:

Es wird unterschieden zwischen 5 Kategorien: 1 für wichtig bis 5 für unwichtig.
Die Angaben sind in % der Gesamtzahl der abgegebenen Fragebögen.
Ergebnisse über 40 % sind fett gedruckt.
 
Die Gottesdiensthemen
Mir ist es wichtig, dass die Gottesdienste etwas mit meinem Leben zu tun haben.
1:40%, 2:22%, 3:10%, 4:4%, 5:4%, weiß nicht:3%
 
Ich finde Gottesdienste wichtig, die zu aktuellen Themen Stellung nehmen.
1:43%, 2:25%, 3:10%, 4:5%, 5:3%, weiß nicht:1%
 
Gottesdienste ziehen mich an, wenn in ihnen Themen wie Schöpfung, Frieden und Gerechtigkeit angesprochen wird.
1:17%, 2:27%, 3:21%, 4:11%, 5:6%, weiß nicht:5%
 
Ich gehe besonders gern in Gottesdienste, wenn ich weiß, dass die vertiefte Auslegung eines Bibelabschnitts Schwerpunkt der Predigt ist.
1:26%, 2:18%, 3:17%, 4:10%, 5:13%, weiß nicht:4%
 
 
Musik
Ich fühle mich durch Gottesdienste mit guter  musikalischer Gestaltung angesprochen.
1:54%, 2:20%, 3:10%, 4:5%, 5:2%, weiß nicht:1%
 
Ich gehen besonders gern in einen Gottesdienst, wenn der Chor singt.
1:32%, 2:19%, 3:23%, 4:6%, 5:6%, weiß nicht:3%
 
Ich finde es gut, wenn im Gottesdienst ein Gospelchor singt.
1:26%, 2:22%, 3:18%, 4:9%, 5:9%, weiß nicht:3%
 
Ich mag Gottesdienste mit meditativer Musik.
1:19%, 2:17%, 3:17%, 4:10%, 5:17%, weiß nicht:5%
 
Die Spiritualität 
 
Ich möchte im Gottesdienst erleben, daß Gott mitten unter uns ist.
1:45%, 2:17%, 3:10%, 4:3%, 5:3%, weiß nicht:6%
 
Gottesdienste, in denen gemeinsam Abendmahl gefeiert wird, sind mir besonders wichtig.
1:28%, 2:20%, 3:22%, 4:11%, 5:8%, weiß nicht:1%
 
Sonstige Themen
 
Ich möchte mich im Gottesdienst bei uns zu Hause fühlen.
1:48%, 2:20%, 3:13%, 4:1%, 5:1%, weiß nicht:3%
 
Ich finde Gottesdienste gut, in die man Kinder mitbringen kann.
1:33%, 2:18%, 3:13%, 4:12%, 5:8%, weiß nicht:3%
 
Ich finde es gut, wenn an der Gestaltung eines Gottesdienstes viele Personen beteiligt sind.
1:20%, 2:16%, 3:22%, 4:12%, 5:11%, weiß nicht:5%
 
Ich bin interessiert an Gottesdiensten, bei denen es die Möglichkeit gibt, im Anschluss mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen.
1:11%, 2:16%, 3:29%, 4:15%, 5:13%, weiß nicht:4%
 
Ich möchte, daß der bisherige Stil der Gottesdienstfeier in unserer Kirche so beibehalten wird.
1:29%, 2:16%, 3:15%, 4:8%, 5:8%, weiß nicht:11%
 
 
Dr.Hans-Reinhart Ziegler
Stand 31.8.2007